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Unsere breitere Umgebung, die Weingegend von Eger An den sich an der südwestlichen Seite des Bükkgebirges hinziehenden Hügeln breitet sich eine berühmte Weingegend mit einer großen Vergangenheit aus, diese fungiert unter Beachtung ihrer Weinanpflanzungen unter den Größten. Seine territoriale Lage beachtend verfügt sie über alle Gegebenheiten zu einer Herstellung von Qualitätsweinen. Die traditionelle Anerkennung der Weingegend ist mit ihren Rotweinen verbunden, aber ihre Gegebenheiten sind auch für die Herstellung von Weißwein günstig.
Die Weingegend von Eger hat sich in Nordungarn in dem Komitat Heves und dem Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén (Szomolya), an den west-südwestlichen Vorbergen, Hügeln des Bükkgebirges, in dem akroökölogischen Umkreis der Becken und Kuppengebirge von Heves und Borsod herausgebildet. Die südliche Grenze des Weingebiets zieht sich an dem Zusammentreffen des Nördlichen Mittelgebirges und der Tiefebene hin. Die Fläche der Weingebiete beträgt 6002 Hektar. Heutzutage bilden 20 Ortschaften die 15 Berggemeinden. Die Weingegend von Eger kann in zwei Gebiete geteilt werden. Zu dem Gebiet von Eger gehören die nachfolgenden Ortschaften (aufgrund der Daten von 2006 der Berggemeinde der Weingegend Eger): - Andornaktálya, Demjén, Eger, Egerbakta, Egerszalók, Egerszólát, Felsötárkány, Kerecsend, Maklár, Nagytálya, Noszvaj, Novaj, Ostoros, Szomolya, Verpelét,
zu dem Gebiet von Debrö aber gehören die nachfolgenden Ortschaften: - Aldebrö, Feldebrö, Tófalu, Tarnaszentmárton und Kompolt.
Das Klima der Weingegend ist gegenüber den anderen Gegenden des Landes kühler, trockener. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 10,0 C. Die Lichtversorgung ist mittelmäßig, die Sonnenstunden pro Jahr betragen 1900-1950 Stunden. Der Durchschnitt des jährlichen Niederschlags beträgt weniger als 600 mm. Die herrschende Windrichtung ist Nordwest. Aufgrund des den Boden bildenden Grundgebirges teilt sich die Weingegend in gut voneinander trennbare Teile. Im nördliche Teil von Eger sowie in den Gebieten von Noszvaj und Fels?tárkány ist das Grundgebirge Trias- und Jurakalkstein, Dolomit, Tonschiefer, bzw. diese deckender jüngerer drittzeitlicher Kalkstein, Tonmergel und Sandstein. Das den südlichen Teil des Weingebiets bestimmende Grundgebirge ist Riolitt-Tuffgestein vulkanischen Ursprungs. Die für die Gegend von Eger charakteristischen Bodenarten sind auf den Resten des in dem Vorangegangenen genannten Grundgebirges entstandene Lehm eingewaschene braune Waldböden (Ramann artiger brauner Waldboden) und Tschernozem braune Waldböden. Die in dem Debröer Gebiet herrschenden Bodentypen sind der die Oberfläche der Hänge bedeckende braune Waldboden mit eisenhaltigen Tonschichten und Humussand. (Quelle: László Bodnár: Die Weingegend Eger (2001)
Unsere Engere Umgebung, Berggemeinde
Vorstellung der Berggemeinde Szomolya
Geografisch schließt sich die Ortschaft Szomolya den Gebirgszügen des unteren Bükkgebirges an, sie liegt in dem Tal des Kánya-Baches, 5 – 6 km von den Weingebieten der Stadt Eger entfernt. In ihrer Lage ist sie auch die Grenze des bedeutenden Teiles der nord-östlichen Züge der Weingegend Eger. Sie gehört zu dem Gebiet des Nationalparks Bükk. Die Anzahl der Weinberge der Ortschaft Szomolya hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, zurzeit sind es 202,6 Hektar. Heutzutage ist die Ortschaft nicht nur durch ihre Kirschen, sondern auch durch ihren Wein berühmt. Allgemeine Beurteilung der Gewinnungsstelle – in einem Beurteilungssystem mit 400 Punkten – 321 Punkte. Vergleichsweise beträgt der durchschnittliche Punktwert von 18 Ortschaften, die zur Weingegend Eger gehören, 325. Die Bodenart ist zu 46% brauner Waldboden oder Lehm eingewaschener, brauner Waldboden, zu 54% Dammerde, brauner Erdboden. Seine physikalische Bodenart: Lehmboden und toniger Lehmboden. 75% der Flächen befinden sich in der günstigsten Höhe über der Meeresebene von 200 Metern. Die ökologischen Gegebenheiten der in das Weinkataster aufgenommenen Gebiete der Ortschaft Szomolya entsprechen aus allen Gesichtspunkten den Anforderungen einer Weinproduktion erster Qualität, so auch die Qualitätsproduktion von roten Traubensorten.
Erreichbarkeit von Szomolya
Eger – Noszvaj – Szomolya / 18 km Mezökövesd – Szomolya /11 km Szomolya, als touristisches Ziel - Immenstocksteine
- Kellerwohnungen
- Schöne Gästehäuser (Gästehaus „Rózsakert“, „Cseresznyés“)
- Thermalbad „Zsóri“ (10 km, in Mezökövesd)
- Thermalbad Bogács (8 km)
- Kirschfestival in Szomolya (im Juni)
- Weintourismus (Kellerei „Daróci Nagy“)
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